Spittal/Drau, Februar 2026. Auf der IFAT Munich 2026 präsentiert der Recyclingpionier Lindner in Halle B6/251 und im Außengelände FM/708/2 seine Anlagenkompetenz für die Aufbereitung unterschiedlichster Stoffströme – und stellt zugleich mehrere Produktneuheiten vor. Im Mittelpunkt stehen der im Herbst gelaunchte Zweiwellen-Schredder Urraco Evo sowie der mobile Einwellen-Zerkleinerer Merak 2800 mit neuem Antriebskonzept. Die Micromat Serie IV beweist mit dem Multicut-Rotor ihre Vielseitigkeit selbst bei anspruchsvollen Materialien wie Big Bags und Textilien. Ergänzt wird das Portfolio durch ein umfassendes Serviceangebot und die digitale Serviceplattform Nexus, die mit Echtzeitdaten und Performance-Monitoring für Transparenz, Prozesssicherheit und maximale Anlagenverfügbarkeit sorgt.
Unter dem Leitmotto „Ready for the future of your business“ rückt das Traditionsunternehmen Lindner auf der IFAT zukunftsorientierte Lösungen in den Mittelpunkt, die gezielt auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ausgerichtet sind.
„Die Recyclingbranche steht unter massivem Kostendruck: Steigende Energiepreise, volatile Rohstoffmärkte und höhere Recyclingquoten erhöhen die Anforderungen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig verschärfen komplexere Stoffströme und das wachsende Brandrisiko durch Lithium-Ionen-Batterien die Anforderungen an Prozesssicherheit und Anlagentechnologie“, erklärt Matthias Egarter, Geschäftsführer bei Lindner.
Der Recyclingpionier begegnet diesen Anforderungen mit smartem Anlagenbau und innovativer Schreddertechnologie. Stabile Prozessparameter, konstante Qualität und verlässliche Durchsatzleistung stehen dabei ebenso im Fokus wie eine hohe Material- und Anwendungsvielfalt. Dabei setzt Lindner auf langjährige Engineering-Erfahrung komplexer Recyclingprojekte und auf leistungsstarken Maschinenbau „Made in Austria“.



